Ferdinands Feld 2026: Polizei bereitet sich auf die 12. Auflage des Festivals vor
Rotenburg. Noch drei Tage, dann verwandelt sich der Flugplatz Rotenburg (Wümme) wieder in einen Treffpunkt für Fans elektronischer Musik. Von Freitag, 31. Juli, bis Sonntag, 2. August 2026, findet dort das 12. Ferdinands Feld Festival statt. Bis zu 20.000 Besucherinnen und Besucher werden laut Veranstalter erwartet.
Was 2015 als neues Festival begann, hat sich mittlerweile zu einer festen Größe in der Region entwickelt. Mit internationalen Künstlern und einer besonderen Atmosphäre zieht das Ferdinands Feld jedes Jahr tausende Gäste nach Rotenburg.
Damit das Festival für alle ein unvergessliches Erlebnis bleibt, laufen auch bei dem Sachgebiet Einsatz um POR Daniel Dohmberg (li.) und PHKin Anja Otten (re.) die letzten Vorbereitungen auf Hochtouren. Gemeinsam mit dem Veranstalter, Feuerwehr, Rettungsdiensten und weiteren Partnern wurde in den vergangenen Wochen intensiv geplant - nun freuen sich auch die Einsatzkräfte auf ein hoffentlich friedliches Festivalwochenende.
Einsatzleiter Dohmberg blickt optimistisch auf den bevorstehenden Einsatz: "Das Ferdinands Feld hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass ausgelassenes Feiern und ein respektvoller Umgang miteinander sehr gut zusammenpassen. Genau daran möchten wir gemeinsam mit allen Besucherinnen und Besuchern anknüpfen. Wir sind während des gesamten Festivals ansprechbar und sorgen gemeinsam mit den anderen Organisationen dafür, dass alle sicher feiern und wieder nach Hause kommen."
Gemeinsam für ein entspanntes Festival
Damit die An- und Abreise möglichst reibungslos verläuft, bittet die Polizei alle Besucherinnen und Besucher, ausschließlich die ausgeschilderten Parkflächen zu nutzen.
Das Halten oder Aussteigen entlang der Bundesstraße ist gefährlich und deshalb nicht erlaubt. Auf und neben den Parkflächen an der Bundesstraße ist mit vielen Fußgängern zu rechnen. Deshalb gilt dort besondere Rücksichtnahme.
Auch die Kasernenzufahrt "Am Luhner Holze" ist keine Zufahrt zum Festival und darf weder von Besucherinnen und Besuchern noch von Taxiunternehmen genutzt werden.
Rund um das Festival wird die Polizei Verkehrskontrollen durchführen und dabei insbesondere die Fahrtüchtigkeit der Verkehrsteilnehmenden überprüfen. Die Botschaft ist einfach: Wer trinkt oder andere berauschende Mittel konsumiert, fährt nicht.
Sicherheit bedeutet auch, füreinander da zu sein
Ein wichtiger Bestandteil des Sicherheitskonzeptes ist erneut das Awareness-Konzept "WO GEHT'S NACH PANAMA". Wer sich unwohl fühlt, belästigt wird oder Hilfe benötigt, kann sich mit den Worten "Wo geht's nach Panama?" an Mitarbeitende wenden, die ein PANAMA-Band tragen. Dazu gehören unter anderem der Ordnungsdienst, das Festivalpersonal, der Rettungsdienst und die Polizei. Eine zentrale Anlaufstelle befindet sich am Haupteingang.
Wie bei jeder Großveranstaltung kann auch das Wetter eine besondere Rolle spielen - von großer Hitze über Starkregen bis hin zu Gewittern. Polizei, Veranstalter und Rettungsdienste haben sich auf unterschiedliche Szenarien vorbereitet und werden die Lage fortlaufend bewerten.
Für Medienvertreterinnen und Medienvertreter steht die Dienstschichtleitung der PI Rotenburg als Ansprechpartner telefonisch unter 04261 947-116 zur Verfügung.
Das Social-Media-Team der Polizei wird während des Festivals vor Ort sein und auf den bekannten Kanälen der Polizeiinspektion Rotenburg (Instagram & WhatsApp) Einblicke in den Einsatz geben sowie über aktuelle Entwicklungen informieren.
Die Polizei wünscht allen Besucherinnen und Besuchern schon jetzt eine gute Anreise, ein friedliches Festival und viele unvergessliche Momente auf dem Ferdinands Feld 2026.
Quelle: Polizei Rotenburg. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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