Hennefer wird durch App-Tester-Betrug zum mutmaßlichen Mittäter
Ein 66-jähriger Hennefer fiel im Mai 2026 auf ein vermeintliches Jobangebot als App-Tester herein. Unter dem Vorwand, Banking-Apps oder Kontoeröffnungen zu prüfen, führte er Video-Ident-Verfahren durch und eröffnete dabei echte Bankkonten. Die Betrüger erhielten die Zugangsdaten und nutzten die Konten, die auf den Namen des Hennefers liefen, für Geldwäsche. Die Polizei ermittelt sowohl gegen die angeblichen Arbeitgeber als auch gegen den 66-Jährigen wegen Beihilfe zur Geldwäsche.
Die Polizei rät:
Keine Konten für Dritte eröffnen: Durchlaufen Sie keine Ident-Verfahren und eröffnen Sie keine Bankkonten für angebliche Testzwecke.
Keine Ausweisdaten teilen: Senden Sie keine Fotos Ihres Personalausweises an unbekannte Jobvermittler.
Bei Verdacht handeln: Haben Sie bereits Daten weitergegeben oder ein Konto eröffnet, informieren Sie sofort Ihre Bank, lassen Sie die Zugänge sperren und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. (Bi)
Quelle: Polizei Rhein-Sieg-Kreis. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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