Mit Messer schwer verletzt - Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt in Haft (Reutlingen)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Reutlingen
Wegen des Vorwurfs des versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen gegen einen 31-jährigen Inder, der unter dringendem Verdacht steht, am Montagabend (13.07.2026) in einem Restaurant in der Straße Am Heilbrunnen auf seinen 33-Jährigen Arbeitskollegen eingestochen zu haben.
Den derzeit vorliegenden Ermittlungsergebnissen der Kriminalpolizei zufolge, soll es zwischen den beiden Personen gegen 22.35 Uhr aus bislang unbekannter Ursache zum Streit gekommen sein. Im Verlauf des Streitgesprächs soll der Tatverdächtige den 33-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt haben. Das nicht akut lebensgefährlich ver-letzte Opfer musste daraufhin in einer Klinik behandelt werden.
Der Tatverdächtige wurde von den per Notruf alarmierten Polizeibeamten noch vor Ort vorläufig festgenommen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde er am Folgetag der zuständigen Haftrichterin des Amtsgerichts Tübingen vorgeführt. Diese erließ den beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der Beschuldigte wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf dauern an. (nf)
Quelle: Polizei Reutlingen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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