Kontrollwoche beendet - 732 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt
Die europaweite ROADPOL-Kontrollwoche "Speed" ist beendet. Vom 3. bis 9. August 2026 beteiligte sich auch die Polizeidirektion Osnabrück mit Schwerpunktkontrollen an der europaweiten Aktion zur Bekämpfung von Geschwindigkeitsverstößen. Zahlreiche Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeibeamte waren im Einsatz und setzten sowohl auf stationäre und mobile Geschwindigkeitsmessungen als auch auf klassische Verkehrskontrollen.
Im gesamten Zuständigkeitsbereich stellten die Einsatzkräfte insgesamt 732 Geschwindigkeitsverstöße fest. In 52 Fällen müssen die Betroffenen mit einem Fahrverbot rechnen. In dem Zuständigkeitsgebiet der Polizeiinspektion Osnabrück registrierten die Einsatzkräfte insgesamt 386 Verstöße. Im Bereich der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim wurden 222 Verstöße festgestellt. Die Polizeiinspektion Aurich/Wittmund erfasste 66 Verstöße, die Polizeiinspektion Leer/Emden weitere 58.
"Raser gefährden durch ihre aggressive Fahrweise ihre eigene Gesundheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer", so Laura-Christin Brinkmann Pressesprecherin der Polizeidirektion Osnabrück. "Unser Ziel ist es insbesondere, die Zahl der Schwerverletzten und getöteten Personen im Straßenverkehr zu reduzieren und auf die Gefahren im Verkehr aufmerksam zu machen und an das Verantwortungsbewusstsein zu appellieren", erklärt Brinkmann weiter.
Die Kontrollwoche findet im sogenannten ROADPOL-Verbund statt. Dieser stellt den Zusammenschluss von Verkehrspolizeien der Mitgliedsländer der EU dar. Durch gemeinsame Aktionen sollen die europaweit häufigsten Unfallursachen bekämpft werden.
Quelle: Polizei Osnabrück. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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