Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz: Kontrollen, Festnahme und Strafanzeigen
Die Polizei Mönchengladbach hat am Donnerstag, 6. August, erneut einen Schwerpunkteinsatz im Rahmen des Konzepts "Brennpunkte, Angsträume und Beschwerdestellen" durchgeführt. Dabei wurde sie von Kräften der Bundespolizei sowie des Kommunalen Ordnungsdienstes der Stadt Mönchengladbach unterstützt.
Im Verlauf des Nachmittags und der Abendstunden kontrollierten die Einsatzkräfte verschiedene Beschwerdestellen in der Mönchengladbacher und Rheydter Innenstadt.
Im Bereich der Mönchengladbacher Innenstadt kontrollierten die Einsatzkräfte zahlreiche Personen und sprachen bei Fehlverhalten mehrere Platzverweise aus. Ein Mann kam einem ausgesprochenen Platzverweis wiederholt nicht nach und leistete bei seiner Ingewahrsamnahme Widerstand. Dabei beleidigte und bedrohte er die eingesetzten Beamten, trat nach ihnen und spuckte mehrfach. Der Mann wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Gegen ihn wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
Im Rheydter Stadtgebiet führten die Einsatzkräfte weitere Personen- und Fahrzeugkontrollen durch. Dabei fertigten sie zwei Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- beziehungsweise das Waffengesetz.
Im Rahmen einer gezielten Kontrolle an einem Kiosk an der Hindenburgstraße nahmen die Einsatzkräfte einen Mann vorläufig fest. Bei der Kontrolle fanden die Beamten Kokain, Haschisch, Cannabis sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel.
Auch der Verkehrsdienst überwachte mehrere Beschwerdestellen hinsichtlich Geschwindigkeitsverstößen und Lärmbelästigungen. Im Rahmen von Verkehrskontrollen stellten die Einsatzkräfte zwei Fahrzeugführer fest, die ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs waren. Zudem wurde ein Kleinkraftrad sichergestellt.
Die enge Zusammenarbeit zwischen Landespolizei, Bundespolizei und dem Kommunalen Ordnungsdienst trug dazu bei, die Präsenz an den Beschwerdestellen deutlich zu erhöhen und das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum weiter zu stärken.
Die Polizei wird die Schwerpunkteinsätze auch künftig in regelmäßigen Abständen fortsetzen. Bürgerinnen und Bürger können Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen jederzeit unter der Nummer 02161-290 melden. Auch allgemeine Hinweise zu Beschwerdestellen nimmt die Polizei per E-Mail an Poststelle.Moenchengladbach@polizei.nrw.de entgegen.(ap)
Quelle: Polizei Mönchengladbach. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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