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Fahrlässige Brandstiftung - Illegales Kfz-Rennen - Missglückte Geldanlage

14. August 2026 um 10:25 Uhr

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Ein 41-jähriger Mann steht im Verdacht, einen Brand an der Unnaer Landstraße verursacht zu haben. Er hatte am Mittwochabend die Asche einer Feuerschale am Rand einer Rasenfläche entsorgt im Glauben, dass die Asche abgekühlt sei. Am nächsten Morgen bemerkten Anwohner Rauch und riefen die Polizei. Die Feuerwehr löschte die Fläche ab. Die Unnaer Landstraße blieb während des Einsatzes gesperrt. Neben einer kleinen Rasenfläche wurde ein etwa zwei Meter langes Zaunstück durch das Feuer zerstört. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung und weist auf die aktuell hohe Feuergefahr hin: Bereits kleine Funken oder etwas Glut genügen, um große Feuer auszulösen.

Am Donnerstag zwischen 7 und 18 Uhr wurde am Neumarkt ein Pedelec samt Gliederschloss gestohlen. Damit hatte die Eigentümerin ihr Bike eigentlich an einem Schildmast gesichert. Die Polizei hat das pinkfarbene CUBE Stereo Hyb ONE44 HPC SLX 800 zur Fahndung ausgeschrieben.

Nach einem angeblichen Wildunfall hat die Polizei in der vergangenen Nacht Pkw und Führerschein eines 24-jährigen Fröndenbergers beschlagnahmt. Kurz nach 1 Uhr meldete sich der 24-Jährige wegen eines angeblichen Wildunfalls. Die Beamten trafen den Mann mit seinem ramponierten Fahrzeug an der Provinzialstraße. Das Fahrzeug verlor Öl. Der Fahrer gab an, dass ihm auf der Hämmerstraße beim Abbiegen ein Tier vor den Wagen gelaufen sei. Beim Ausweichen sei er von der Fahrbahn abgekommen und im Graben gelandet. Nicht nur die Spuren an der Unfallstelle, sondern auch Zeugenaussagen sprachen allerdings sehr deutlich gegen seine Version. Aufgrund der Umstände geht die Polizei von einem verbotenen Kfz-Rennen aus. § 315 des Strafgesetzbuches ahndet das grob verkehrswidrige, und rücksichtslose Fortbewegen als Kfz-Führer zum Erreichen einer höchstmöglichen Geschwindigkeit". Dazu bedarf es keines "Gegners". Die Beamten beschlagnahmten vor Ort das Fahrzeug, das Mobiltelefon und den Führerschein des 24-Jährigen.

Es gibt Geldanlagen mit hohem Risiko, sein Vermögen zu verlieren, und Geldanlagen mit garantiertem Vermögensverlust. Eine Mendenerin investierte möglicherweise in Letztere. Auf einer Internetseite war sie auf ein vermeintlich gutes Angebot gestoßen, das außergewöhnlich hohe Gewinne versprach. Nach eingehender Beratung überwies sie Geld auf verschiedene Konten in Deutschland und Litauen. Erst als sie keinen Zugriff mehr auf ihr Geld hatte, holte sie sich Hilfe eines Verwandten. Der überzeugte sie, Anzeige bei der Polizei wegen Betrugsverdachts zu erstatten. Die Frau befürchtet nun zusätzlich, dass die Tatverdächtigen ihre Ausweis-Daten missbräuchlich einsetzen könnten. Die Polizei rät grundsätzlich zur Vorsicht und sich gut zu überlegen, wem man sein Geld und seine Daten anvertraut. Außergewöhnlich hohe Gewinnversprechen sollten generell misstrauisch machen. (cris)

Quelle: Polizei Märkischer Kreis. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗

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