Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nach vorangegangener Körperverletzung in der Nähe des Berliner Platzes
Am Freitag, den 31.07.2026, gegen 19:55 Uhr, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Berliner Platz in Ludwigshafen.
Beim Erblicken der eingesetzten Polizeibeamten flüchteten die Personen in Richtung Wredestraße.
Nach einer fußläufigen Verfolgung konnte ein 17-Jähriger Tatbeteiligter angetroffen und zunächst widerstandlos gefesselt werden.
Hierauf wurde der Jugendliche hochaggressiv bedrohte die Polizeibeamten und versuchte diese zu verletzen. Der Beschuldigte konnte sodann zu Boden gebracht werden wo er nach einem der Polizeibeamten spuckte.
Im Rahmen des Transports auf die Polizeidienststelle und auf der Polizeidienststelle selbst kam es immer wieder zu Widerstandshandlungen, Beleidigungen und Bedrohungen durch den Jugendlichen.
Gegen den Jugendlichen wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet.
Immer wieder werden Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen Opfer von Gewalt. Die Taten reichen von Beleidigungen, über Drohungen, Anspucken bis hin zu körperlichen Angriffen. Die Polizei duldet keine Gewalt. Nicht gegen Bürgerinnen und Bürger und auch nicht gegen Polizeikräfte. Jedwede Gewaltanwendung wird strafrechtlich verfolgt! Bei einer Widerstandhandlung drohen dem Täter bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe.
Quelle: Polizei Ludwigshafen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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