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Gemmrigheim: 57-Jähriger wird Opfer einer Anrufstraftat

14. August 2026 um 10:19 Uhr

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Sämtliche Bankkonten musste ein 57 Jahre alter Mann aus Gemmrigheim sperren lassen, nachdem er am Donnerstagmittag (13.08.2026) Opfer einer Anrufstraftat geworden war. Der Mann hatte gegen 13.00 Uhr einen Anruf eines vermeintlichen Mitarbeiters seiner Hausbank erhalten. Dieser gab vor, dass es zu auffälligen Bewegungen auf dem Konto des Mannes gekommen sei und ob der 57-Jährige eine Zahlung über mehrere Tausend Euro veranlasst habe. Als der Angerufene dies verneinte, sicherte der Mitarbeiter zu, dass er diese Zahlung stoppen könne. Zunächst sollte der 57-Jährige eine Überweisung von rund 2.500 Euro bestätigen, bevor diese dann storniert werden könne. Nach anfänglicher Skepsis gelang es dem Täter den 57-Jährigen zu überzeugen, worauf dieser die weiteren Anweisungen des Täters befolgte. Im Anschluss an das etwa 20-minütige Telefongespräch nahm der 57-Jährige selbst Kontakt zu seiner Bank auf und der Betrug flog auf. Während durch die Bank eine Zahlung noch gestoppt werden konnte, dürfte dem 57-Jährigen ein Schaden von rund 2.500 Euro entstanden sein. Darüber hinaus hatte er im Anschluss an das Telefonat keine Möglichkeit mehr, über das Online-Banking auf seine Konten zuzugreifen.

Weitere Informationen zu unterschiedlichen Betrugsmaschen finden Sie auch in folgender Pressemitteilung vom 07. August 2026:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/6329342

Quelle: Polizei Ludwigsburg. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗

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