Kevelaer - Schockanruf: Geschädigte übergibt Schmuck
Am Mittwoch (5. August 2026) wurde der Kreispolizeibehörde Kleve gegen 14:20 Uhr bekannt, dass es im Großraum Kevelaer / Goch zu einer Häufung von sogenannten Schockanrufen kommt. Nach aktuellem Kenntnisstand war einer dieser Schockanrufe, in Kevelaer, für die Täter erfolgreich. Die unbekannten Täter gaben bei diesem Schockanruf an, ein Familienangehöriger habe eine Person erschossen und säße nun im Polizeigewahrsam. Um die Person freizukaufen, müsse eine hohe Geldsumme oder Schmuckwertgegenstände übergeben werden. Die Geschädigte übergab in der Folge, an eine unbekannte Tatverdächtige, Schmuckgegenstände im mittleren fünfstelligen Wert.
Zeugenhinweise nimmt die Kripo Geldern unter 02831 1250 entgegen.
Präventionshinweise zu Betrugsmaschen finden Sie auf der Website der Kreispolizeibehörde Kleve: https://kleve.polizei.nrw/artikel/falsche-polizeibeamte-schockanrufe-enkeltrick. Bitte sprechen Sie über dieses wichtige Thema auch mit (lebensälteren) Angehörigen, Freunden und im Bekanntenkreis. (pp)
Quelle: Polizei Kleve. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Kleve Pressestelle Polizei Kleve Telefon: 02821 504 1111 E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de https://kleve.polizei.nrw/ Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Instagram: https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle https://www.instagram.com/polizei.nrw.kle1/ Original-Content von: Kreispolizeibehörde Kleve, übermittelt durch news aktuell