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Feuerwehr Herdecke · Herdecke

Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst bei zwei Einsätzen - Mehrere Heliumballons in Hochspannungsleitung im Ortsteil Nacken

2. August 2026 um 10:38 Uhr

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Das Wochenende verlief für die Feuerwehr bis auf wenige Kleineinsätze weitgehend ruhig.

Die Feuerwehr Herdecke wurde am Samstagnachmittag um 14:21 Uhr zu einer Türöffnung für den Rettungsdienst in die Goethestraße alarmiert. Gemeldet war eine gestürzte Person in einer Wohnung. Noch während der Anfahrt informierte der Rettungsdienst die Leitstelle darüber, dass die Wohnungstür bereits geöffnet werden konnte und die medizinische Versorgung der betroffenen Person begonnen hatte. Der Einsatz für die Feuerwehr konnte daraufhin abgebrochen werden. Im Einsatz befand sich ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug mit sieben Einsatzkräften.

Nur wenige Minuten später, um 14:35 Uhr, wurde die Besatzung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs auf der Rückfahrt von der Leitstelle als First Responder in den Bereich Im Schiffwinkel entsandt. Dort war eine Radfahrerin mit ihrem Fahrrad offenbar in den Schienen gestürzt. Die Frau wurde dabei schwerverletzt. Die Feuerwehr übernahm die medizinische Erstversorgung und betreute die Patientin bis zum Eintreffen des Rettungswagens aus Wetter. Anschließend unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der weiteren Versorgung. Die verletzte Radfahrerin wurde zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus Herdecke transportiert.

Heliumballons in Hochspannungsleitung

Weiter ging es um 19:30 Uhr im Ortsteil Nacken. Mehrere Anrufer meldeten, dass sich mehrere Heliumballons in einem Hochspannungsmast im Bereich Beethovenweg / Schumannweg verfangen hatten. Zudem wurde von Funkenflug und einem deutlich hörbaren Knistern berichtet.

Der Einsatzführungsdienst sowie ein Löschfahrzeug rückten zur Erkundung aus und bestätigten die Lage. Unterhalb des Hochspannungsmastes befanden sich unter anderem mehrere geparkte Kraftfahrzeuge und sonstige Brandlasten. Nach einer sorgfältigen Lageerkundung wurde festgestellt, dass aufgrund der Position der Ballons zunächst keine akute Gefährdung bestand. Allerdings war weiterhin ein wiederkehrendes Knistern aus dem Bereich der Hochspannungsleitung wahrnehmbar.

Der zuständige Energieversorger wurde über die Feststellungen informiert. Darüber hinaus setzte die Feuerwehr die Anwohner, deren Fahrzeuge sich unter dem Mast befanden, über die Situation in Kenntnis und bat sie, den Bereich aufmerksam zu beobachten sowie bei Veränderungen umgehend den Energieversorger oder die Leitstelle zu informieren. Anschließend wurde der Einsatz der Feuerwehr beendet. Da es sich um eine Hochspannungsanlage handelt, darf der Mast keinesfalls betreten werden.

Quelle: Feuerwehr Herdecke. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗

Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de Original-Content von: Feuerwehr Herdecke, übermittelt durch news aktuell