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Die Speedweek in Hagen: Fast jeder Vierte war zu schnell unterwegs!

10. August 2026 um 14:46 Uhr

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In der Woche vom 03. August 2026 bis zum 09. August 2026 hat die Hagener Polizei Temposünder ins Visier genommen. Während der europaweiten Speedweek überprüften die Einsatzkräfte die Geschwindigkeit von knapp 4.600 Verkehrsteilnehmern. Fast jeder Vierte war zu schnell unterwegs!

Die Beamten ahndeten innerhalb der Woche insgesamt 1.026 Tempoverstöße. Das klare Ziel: schwere oder gar tödliche Unfälle verhindern und Aufklärungsarbeit leisten.

Bei Kontrollen mit Anhalten führten die Polizisten Gespräche mit den Verkehrsteilnehmern und klärten sie eindringlich auf die Gefahren von zu schnellem Fahren auf. Meist werden Geschwindigkeitsübertretungen belächelt und unterschätzt. Denn zu schnelles Fahren ist eine häufige Unfallursache. Temposünder gefährden dabei das eigene Leben und das Leben anderer Menschen.

Ein Rechenbeispiel macht deutlich, wie sich Geschwindigkeitsübertretungen auswirken: Dort, wo man bei einer Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h zum Stehen kommt, beginnt man bei Tempo 50 erst zu bremsen.

Die Polizei in NRW geht konsequent gegen Raser vor und nutzt dazu alle rechtlichen Möglichkeiten. Wer deutlich zu schnell unterwegs ist, muss zum Beispiel damit rechnen, dass Führerschein und Fahrzeug beschlagnahmt werden. Denn Straßen sind keine Rennstrecken und kein geeigneter Ort zum Kräftemessen oder zur Selbstdarstellung! (arn)

Quelle: Polizei Hagen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗

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