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Wochenprogramm Kommunales Kino ab 2. August - „Die reichste Frau der Welt“ und „Ich verstehe ihren Unmut“

29. Juli 2026 um 13:20 Uhr

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GE. Im August bietet das Kommunale Kino (Koki) in seiner Hauptreihe „Fokus Frau“ zwischen Spiel- und Dokumentationsfilmen fünf Porträts von fiktiven und realen Frauen aus verschiedenen Zeiten.

Am Sonntag, 2. August, und am Montag, 3. August, vereint der französische Spielfilm „Die reichste Frau der Welt“ von Thierry Klifa das Beste aus Satire, Tragikomödie, Familiendrama und Gesellschaftsporträt, lose basierend auf der Beziehung zwischen L’Oréal-Erbin Liliane Bettencourt und dem Fotografen François-Marie Banier.

Im Milieu der Niedriglöhne spielt das Sozialdrama „Ich verstehe Ihren Unmut“ von Kilian Armando Friedrich, dass das Koki in der Filmreihe Neuer Deutscher Film am Dienstag, 4. August, zeigt und das teilweise mit nicht-professionellen Darstellerinnen und Darstellern u. a. aus der Reinigungsbranche gedreht wurde.

Die Vorstellungen beginnen am Sonntag um 12:45 Uhr, am Montag und Dienstag um 17:45 und 20:15 Uhr.

Die reichste Frau der Welt

Die 60-jährige Marianne (Isabelle Huppert), Erbin eines Kosmetikkonzerns, gilt als die reichste Frau der Welt. Doch Geld allein macht nicht glücklich. Marianne fühlt sich einsam – bis sie dem deutlich jüngeren Fotografen und Schriftsteller Pierre-Alain (Laurent Lafitte) begegnet. Als zwischen den beiden eine enge Bindung erwächst, löst das ebenso Bewunderung wie Irritation aus. Während die Öffentlichkeit rätselt, sorgt die neue Nähe für Unruhe im engsten Kreis. Besonders Mariannes Tochter Frédérique (Marina Foïs) misstraut dem charismatischen Begleiter, dessen Beziehung zu Geld so leidenschaftlich ist wie sein Auftreten. – FSK ab 12 Jahren.

Ich verstehe Ihren Unmut

Heike (Sabine Thalau) arbeitet als Objektleiterin in der Gebäudereinigung und vermittelt täglich zwischen Kundinnen und Kunden sowie Unternehmensleitung und Reinigungskräften. Nachdem sie entgegen den Vorschriften versucht hat, eine inoffizielle Arbeitskraft eines wichtigen Subunternehmers abzuwerben, droht dieser, die Unterstützung einzustellen, sofern er nicht mehr Stunden und Umsatz erhält. Um den Forderungen gerecht zu werden, gerät Heike zunehmend in einen Konflikt zwischen ihrer Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden und den Bedingungen des Niedriglohnsektors. – FSK ab 6 Jahren.

Eine Einzelkarte kostet 7,50 Euro, ermäßigt 6,50 Euro, mit GE-Pass 4 Euro. Die Zehnerkarten kosten 60 bzw. 52 Euro. Ermäßigte Karten erhalten Schülerinnen und Schüler, Studierende, Rentnerinnen und Rentner, Erwerbslose sowie Menschen mit Ehrenamtskarte gegen Vorlage eines gültigen Ausweises. Die Vorstellungen finden in der Schauburg, Horster Straße 6 statt. Alle Informationen zum Kommunalen Kino in Gelsenkirchen unter www.gelsenkirchen.de/koki

Quelle: Stadt Gelsenkirchen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗

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