Nora Schramm ist Gelsenkirchens Writer in Residence 2026 - Auftaktlesung am 15. September in der Rosamunde
GE. Die sechste Writer in Residence Gelsenkirchen ist gefunden: Nora Schramm wird von September bis November ins Kreativquartier Ückendorf ziehen. Die 33-jährige Autorin stammt ursprünglich aus der Südpfalz und lebt derzeit in Köln. Ihr Debütroman „Hohle Räume“ von 2024 wurde mit dem Kranichsteiner Literaturförderpreis sowie dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet. Im Januar 2026 erschien ihr Lyrikdebüt, das Langgedicht "die erlöschung". Derzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Roman.
Am Dienstag, 15. September, um 19 Uhr liest Nora Schramm in der Rosamunde (Bochumer Straße 117, 45886 Gelsenkirchen). In der moderierten Auftaktlesung stellt sie ihre Person und ihr Werk vor und spricht über ihre Pläne für die Zeit in Gelsenkirchen. Der Eintritt ist frei.
Offene Schreibwerkstatt am 20. September
Teil ihrer Residenz sind wie in den Jahren zuvor auch Schreibwerkstätten. Für die erste Schreibwerkstatt am Sonntag, 20. September, von 14 bis 18 Uhr ebenfalls in der Rosamunde, ist eine Anmeldung per Mail unter referat.kultur@gelsenkirchen.de ab sofort möglich. Die offene Schreibwerkstatt richtet sich sowohl an Menschen, die bereits Erfahrungen im kreativen Schreiben gesammelt haben, als auch an Menschen, die diese ersten Erfahrungen sammeln möchten. Die Teilnahmegebühr von 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) ist vor Ort zu bezahlen.
Weitere Veranstaltungen mit Nora Schramm sind geplant und werden zu Beginn ihrer Residenz vorgestellt.
Das Gelsenkirchener Literaturstipendium „Writer in Residence“ wird seit 2021 jährlich von der Stadt Gelsenkirchen in Kooperation mit der GELSENWASSER-Stiftung und der Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen (SEG) vergeben.
Mehr Informationen unter www.gelsenkirchen.de/literaturstipendium
Hinweis an die Redaktionen: Im Vorfeld der Auftaktlesung am 15. September wird ein Pressegespräch mit Nora Schramm angeboten. Die Einladung dazu erfolgt Anfang September.
Ein Pressebild ist angehängt, Fotonachweis: Anne Jahn.
Quelle: Stadt Gelsenkirchen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗