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Oberbürgermeister im Dialog zur Sicherheit an Essener Schulen

15. Juli 2026 um 08:01 Uhr

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Oberbürgermeister Thomas Kufen hat am Dienstag, 30. Juni, die Gesprächsreihe zur Sicherheit an Essener Schulen fortgesetzt. Im Essener Rathaus tauschte er sich mit Elternvertretungen aus den Stadtbezirken II, VIII und IX aus. Anlass der Gesprächsreihe ist der Messerangriff auf eine Lehrkraft im September 2025. Seitdem führt die Stadt Essen regelmäßig Gespräche mit Eltern, Schulen, Polizei und weiteren Beteiligten.

"Schulen müssen Orte sein, an denen sich Kinder, Jugendliche und Beschäftigte sicher fühlen. Dieses Ziel erreichen wir nur gemeinsam. Deshalb ist der regelmäßige Austausch mit Eltern, Lehrkräften, Polizei und Verwaltung so wichtig. Die Hinweise und Erfahrungen aus den Gesprächen helfen uns, unser Konzept 'Schule als sicherer Ort' weiterzuentwickeln und die Sicherheit an unseren Schulen nachhaltig zu stärken", sagte Oberbürgermeister Thomas Kufen.

Im Mittelpunkt des Austauschs stand das Konzept "Schule als sicherer Ort". Damit will die Stadt Essen die Sicherheit an allen städtischen Schulen bis 2030 weiter stärken. Geplant sind bauliche und technische Maßnahmen. Gleichzeitig setzt das Konzept auf Prävention, Vertrauen und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten.

An dem Austausch nahmen auch Frank Richter, Polizeipräsident a. D., sowie Muchtar Al Ghusain, Geschäftsbereichsvorstand für Jugend, Bildung und Kultur der Stadt Essen, teil. Der Oberbürgermeister dankte ihnen für ihre fachlichen Beiträge sowie den Elternvertretungen für den offenen Dialog und ihre Anregungen.

Quelle: Stadt Essen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗