Gemeinsame Schwerpunktkontrolle von Polizei und Ordnungsamt in der Essener Innenstadt
Am Mittwoch, 22. Juli, führten die Polizei Essen und das Ordnungsamt Essen eine gemeinsame Schwerpunktkontrolle in der Essener Innenstadt durch. Ziel der Maßnahme war die Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie die Ahndung des verbotswidrigen Befahrens der Fußgängerzone mit Fahrrädern und E-Scootern.
Im Rahmen der rund viereinhalbstündigen Kontrollaktion wurden insgesamt 71 Verwarnungen ausgesprochen, davon 34 gegen Radfahrende und 37 gegen Nutzer*innen von E-Scootern. Darüber hinaus wurden fünf Strafanzeigen – überwiegend wegen fehlenden Versicherungsschutzes – gefertigt. Zudem wurde bei einer kontrollierten Person ein offener Haftbefehl festgestellt. In 14 Fällen erfolgte eine mündliche Belehrung.
Die Bilanz der Kontrollaktion zeigt, dass das unerlaubte Befahren der Fußgängerzone weiterhin ein erhebliches Problem darstellt und regelmäßige Kontrollen zur Erhöhung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden beitragen. Die Maßnahme wurde von zahlreichen Bürgerinnen*Bürgern positiv aufgenommen.
Die Ergebnisse der gemeinsamen Schwerpunktkontrolle werden nun durch Polizei und Ordnungsamt ausgewertet. Auf dieser Grundlage sollen weitere Gespräche geführt und abgestimmt werden, ob und in welcher Form vergleichbare Kontrollmaßnahmen künftig erneut durchgeführt werden.
Quelle: Stadt Essen. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗