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Polizei Duisburg · Duisburg

Schwimmer aus Rhein gerettet

13. August 2026 um 14:55 Uhr

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Glück im Unglück hatte am Donnerstagmorgen (13. August, 7:45 Uhr) ein Mann (32), der im Hafenbecken des Deutzer Innenhafens bekleidet schwamm.

An der Steigeranlage der Wasserschutzpolizeiwache Köln bestiegen Polizisten ein Rettungsboot der Berufsfeuerwehr Köln und fuhren gemeinsam zu dem 32-Jährigen.

Mit vereinten Kräften gelang es den Einsatzkräften, den Schwimmer an Bord zu ziehen und an Land zu bringen. Rettungskräfte nahmen den sichtlich Erschöpften dort in Empfang.

Warum Baden im Rhein lebensgefährlich ist

- Tödliche Strömungen: Unter der Wasseroberfläche entstehen starke

Strömungen und Wirbel, die selbst geübte Schwimmer binnen

Sekunden in Lebensgefahr bringen können.

- Massiver Schiffssog: Vorbeifahrende Frachtschiffe erzeugen

enorme Wasserbewegungen. Das Wasser wird zunächst vom Ufer

weggezogen und schlägt anschließend mit großer Wucht zurück.

Menschen können dadurch in die Fahrrinne gerissen werden.

- Tückische Buhnenfelder: Die Bereiche zwischen den Steinwällen

weisen häufig tiefe Unterspülungen und starke Strömungen auf.

Sie gelten als besonders gefährliche Zonen und können schnell

zur Todesfalle werden.

Quelle: Polizei Duisburg. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗

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