Schiffsunfall auf dem Dortmund-Ems-Kanal
Am Dienstagnachmittag (17. August, 13:53 Uhr) wurde bei einem Schiffsunfall auf dem Dortmund-Ems-Kanal in Höhe Kilometer 80,5 eine kleine Motoryacht beschädigt.
Zum Ereigniszeitpunkt kam es zu einem über Funk abgesprochenen Überholvorgang zwischen zwei "zu Tal" (Fahrtrichtung Norden) fahrenden Tankmotorschiffen. Bei dem Fahrmanöver näherten sich die Bordwände so weit an, dass es zu einer leichten Berührung kam. Dabei entstand jedoch kein nachvollziehbarer Sachschaden.
Fast zeitgleich näherte sich aus der Gegenrichtung eine etwa 10-Meter lange Motoryacht. Der 68-jährige Bootsführer des Kleinfahrzeugs versuchte, an den überholenden Großschiffen vorbeizufahren und geriet mit der Steuerbordseite seiner Yacht in die Steinschüttung am Ufer.
Bei der folgenden Unfallaufnahme durch die zuständige Wasserschutzpolizei Münster konnte ein Sachschaden am rechten Propellerantrieb des Sportbootes festgestellt werden. Der Bootsführer und seine sich ebenfalls an Bord befindliche 63-jährige Ehefrau verblieben unverletzt.
Die Schuldfrage bleibt Gegenstand der laufenden polizeilichen Ermittlungen.
Quelle: Polizei Duisburg. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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