Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kleve - Zweigstelle Moers und der Polizei Duisburg: Folgemeldung: Tatverdächtiger nach Angriff auf einem Schützenfest in Untersuchungshaft
Akribische Ermittlungen führten die Duisburger Kriminalpolizei im Fall eines versuchten Tötungsdelikts auf einem Rheinberger Schützenfest vom 1. August zu einem 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen.
Wir berichteten am 3. August zu dem Vorfall:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/6326577
Beamtinnen und Beamte der Duisburger Mordkommission nahmen den 21-Jährigen im Verlaufe des Montags (10. August) an seiner Arbeitsstätte fest und durchsuchten mit richterlichem Beschluss auf Antrag der Staatsanwaltschaft seine Wohnung und die einer befreundeten Person.
Ein Richter des Amtsgerichts Moers erließ am Dienstag (11. August) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve - Zweigstelle Moers einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 21-Jährigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 11 zu den Hintergründen und weiteren Tatbeteiligten dauern an.
Quelle: Polizei Duisburg. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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