Folgemeldung - Einsatz der Feuerwehr Bergisch Gladbach in Hürtgenwald geht dem Ende entgegen
Wasserförderzug beginnt mit Rückbau - Bereitschaft V wieder einsatzbereit - örtliche Gefahrenabwehr durchgehend sichergestellt
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Der Einsatz der Feuerwehr Bergisch Gladbach beim Waldbrand in Hürtgenwald im Kreis Düren geht nach aktuellem Stand dem Ende entgegen.
Diese Meldung ist eine Folgemeldung zu unserer Pressemitteilung vom Freitag, 14. August 2026: "Feuerwehr Bergisch Gladbach unterstützt Waldbrandeinsatz in Hürtgenwald
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116240/6333791
Darin hatten wir über die Alarmierung des Wasserförderzuges NRW sowie die Beteiligung der Feuerwehr Bergisch Gladbach an der Bereitschaft V des Regierungsbezirks Köln informiert.
Wasserförderzug beginnt mit Rückbau
Der beim Löschzug 6 - Paffrath/Hand stationierte Wasserförderzug NRW war seit Freitag im Einsatzgebiet in Hürtgenwald eingesetzt.
Nachdem zuletzt nur noch geringe Wassermengen sporadisch angefordert wurden, hat die Einsatzleitung am Sonntagmittag mitgeteilt, dass mit dem Rückbau des Wasserfördersystems begonnen werden kann.
Die Einsatzkräfte beginnen nun mit dem Abbau der umfangreichen technischen Komponenten und Schlauchleitungen. Im Anschluss erfolgt die Rückführung der Einheit nach Bergisch Gladbach.
Damit endet nach aktuellem Stand auch der mehrtägige Einsatz des Wasserförderzuges der Feuerwehr Bergisch Gladbach in Hürtgenwald.
Bereitschaft V bereits am Samstagabend abgelöst
Die ebenfalls seit Freitag eingesetzte Bereitschaft V des Regierungsbezirks Köln wurde bereits am Samstagabend vollständig aus dem Einsatz herausgelöst und durch andere überörtliche Einheiten abgelöst.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach stellte innerhalb der Bereitschaft V das Tanklöschfahrzeug TLF 3000 des Löschzuges 10 - Refrath einschließlich Besatzung.
Die Besatzung des Fahrzeuges wurde während des rund 24-stündigen Einsatzes durch ehrenamtliche Einsatzkräfte aus nahezu allen Einheiten der Feuerwehr Bergisch Gladbach gestellt. Lediglich der Löschzug 6 - Paffrath/Hand war aufgrund seiner parallelen Aufgabe mit dem Wasserförderzug nicht an der Besetzung des Tanklöschfahrzeuges beteiligt.
Durch entsprechende Ablösungen konnten die Einsatzkräfte über den gesamten Einsatzzeitraum hinweg eingesetzt und gleichzeitig die Belastungen auf mehrere Schultern verteilt werden.
Fahrzeug und Einsatzkräfte sind seit Samstagabend wieder in Bergisch Gladbach.
Die Bereitschaft V ist inzwischen wieder vollständig einsatzbereit gemeldet. Eine erneute konkrete Anforderung liegt derzeit nicht vor. Ob, wann und für welche Aufgabe die Bereitschaft erneut benötigt wird, ist aktuell offen.
Örtliche Gefahrenabwehr durchgehend sichergestellt
Während des gesamten überörtlichen Einsatzes standen im Stadtgebiet Bergisch Gladbach ausreichend Einsatzkräfte und Einsatzmittel für die örtliche Gefahrenabwehr zur Verfügung.
Die vergangenen Tage zeigen damit auch praktisch einen wesentlichen Bestandteil der vorgeplanten überörtlichen Hilfe: Einsatzkräfte und spezialisierte Fähigkeiten können über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg zur Unterstützung eingesetzt, über längere Einsatzzeiträume abgelöst und anschließend wieder einsatzbereit gemacht werden, ohne den Grundschutz in den beteiligten Kommunen aufzugeben.
Ein wesentlicher Teil der aus Bergisch Gladbach eingesetzten Kräfte hat den Einsatz ehrenamtlich geleistet.
Die Feuerwehr Bergisch Gladbach dankt allen beteiligten Einsatzkräften für ihre hohe Einsatzbereitschaft sowie ihren Familien und Arbeitgebern, die dieses ehrenamtliche Engagement und insbesondere die kurzfristige Verfügbarkeit über mehrere Tage ermöglichen.
Nach der Rückkehr des Wasserförderzuges wird die Einsatzbereitschaft der eingesetzten Fahrzeuge und Geräte umgehend wieder hergestellt. (es)
Quelle: Feuerwehr Bergisch Gladbach. Diese Meldung wurde im Wortlaut der herausgebenden Stelle wiedergegeben. Original lesen ↗
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